Ericksonsche Hypnotherapie:   Diese Therapieform geht auf den amerikanische Arzt und Psychiater Dr. Milton Erickson (1900- 1979) zurück, welcher aufgrund seiner hohen therapeutischen Erfolge zu einem der berühmtesten Psycho- therapeuten des 20. Jahrhunderts wurde. Er wandte innerhalb der Behandlung eines Klienten den Zustand der hypnotischen Trance  an, um diesem zu mehr Kreativität, Ideen, Einsichten und Ressourcen zu verhelfen. Selbstbeziehungstherapie:   Diese Therapieform geht auf Dr. Stephen Gilligan (ab 1954)zurück. Er war Schüler von Milton Erickson und verbrachte mehrere Jahre des Studiums bei ihm. Er entwickelte die Ericksonsche Hypnotherapie weiter und schuf so einen Therapieansatz, den er Selbst- beziehungstherapie nannte. Wie der Name schon sagt, geht es um die Beziehung zu uns selbst. Viele psychische Probleme entstehen hiernach gerade deshalb, weil eine liebevolle und akzeptierende Haltung uns selbst gegenüber fehlt. [weiter] Wichtig dabei war und ist aus der Ericksonschen Sichtweise, dass Klient und Therapeut in eine kooperative Beziehung treten, in der beide gemeinsam Lösungen entwickeln. Die Vorstellung, der Klient sei ein willenloses Hypnosesubjekt, welches von außen vom Hypnotiseur „programmiert“ wird, ist hier völlig falsch. Vielmehr geht es darum, dass der Therapeut dem Klienten dabei hilft und anleitet in den Zustand der Trance zu gehen und diesen konstruktiv und für ihn produktiv zu nutzen. In diesem besonderen Lernzustand können Probleme, Verhaltensmuster, unangenehme Gefühle oder einschränkende Sichtweisen sehr gut und tiefgehend verändert und gelöst werden. Viele Dinge können „in einem anderen positiveren Licht“ gesehen werden. Begleitet wird der Zustand der Hypnose durch eine intensive Entspannung, so dass auch auf körperlicher Ebene ein positiver Einfluss erlebt werden kann. Nach Oben E-Mail:   jorgdierkes@yahoo.com  -  Tel.: 0541-1856480  -  Handy: 0176-81146438 Impressum Links Kontakt Startseite Psychotherapie Qi Gong Workshops Zur Person Kurse Inhypnos Häufige Fragen